Internist packt aus: Was Blutdruckmedikamente nicht tun – Gesundheitsreport
gesundheitsreport.  · Herz · Magazin
Herz-Kreislauf · Ärztlicher Erfahrungsbericht

Perfekte Blutwerte, trotzdem Schlaganfall — was Ärzte dir verschweigen

Warum vom Arzt verschriebene Blutdrucksenker die eigentliche Ursache nicht behandeln — und was ein Internist nach 26 Jahren Praxis jetzt seinen eigenen Patienten empfiehlt.

Dr. med. Martin Brauer
Dr. med. Martin Brauer
Facharzt für Innere Medizin
Aktualisiert: August 2026
Frau misst besorgt ihren Blutdruck

Ich muss etwas sagen, das ich als Arzt eigentlich nicht sagen sollte.

Ich habe 26 Jahre lang Blutdruckmedikamente verschrieben. Ramipril. Candesartan. Metoprolol. Amlodipin. HCT. Jeden Tag. Hunderte Rezepte im Jahr. Tausende in meiner Karriere.

Ich habe meinen Patienten gesagt, was jeder Arzt sagt: „Nehmen Sie die Tablette. Jeden Morgen. Wir behalten Ihre Werte im Auge."

Und wenn die Werte stimmten — 130 zu 85, 126 zu 80, irgendwas im grünen Bereich — habe ich gesagt: „Sieht gut aus. Sie sind gut eingestellt. Weiter so."

Ich habe es tausendfach gesagt.

Ich habe es geglaubt.

Bis zum 14. März 2022.


Der Patient, der alles verändert hat

Werner Hartmann. 64 Jahre alt. Elektriker. Selbständig. Er war seit 14 Jahren mein Patient. Ich kannte ihn, seit er mit 51 das erste Mal mit einem Blutdruck von 154 zu 96 in meine Praxis kam.

Ich hatte ihm am ersten Tag Ramipril verschrieben. Drei Jahre später HCT dazu. Mit 59 Metoprolol. Drei Tabletten. Jeden Morgen. Seine Frau Monika hat mir mal erzählt, dass sie jeden Sonntagabend seine Tablettenbox für die Woche bestückt hat. 14 Jahre lang.

Werner war, was man in der Medizin einen „vorbildlichen Patienten" nennt. Er hat nie eine Tablette ausgelassen. Er kam zu jeder Kontrolle. Seine Werte waren stabil. 128 zu 82. 126 zu 80. Immer im Zielbereich.

Bei seiner letzten Kontrolle, drei Wochen vor dem 14. März, hatte ich ihm die Hand geschüttelt und gesagt: „Herr Hartmann, Sie sind bestens eingestellt."

Bestens eingestellt.

Am 14. März um 6:47 Uhr ist Werner Hartmann in seiner Garage zusammengebrochen. Hämorrhagischer Schlaganfall. Ein Blutgefäß in seinem Gehirn ist geplatzt.

Der Rettungsdienst hat mich informiert, weil ich sein Hausarzt war. Ich habe den Anruf in meinem Sprechzimmer entgegengenommen. Zwischen zwei Patienten. Ich habe aufgelegt und auf den Bildschirm geschaut. Werners Akte war noch offen. Letzte Messung: 126 zu 80. Letzte Notiz: „Patient bestens eingestellt."

Sechs Tage später hat Monika Hartmann mich angerufen und gesagt, dass Werner gestorben ist.

Ich war still. Lange.

Dann habe ich gesagt: „Es tut mir aufrichtig leid."

Sie hat aufgelegt.

Ich bin an dem Abend nach Hause gefahren und habe mich an den Küchentisch gesetzt. Ich habe meine Frau angeschaut. Und ich habe zum ersten Mal in 26 Jahren Medizin das Gefühl gehabt, dass ich etwas Fundamentales nicht verstanden habe.

Leerer Arzt-Schreibtisch im Abendlicht

Die Frage, die ich hätte stellen müssen

In der Nacht habe ich nicht geschlafen.

Ich habe am Küchentisch gesessen und mir immer wieder dieselbe Frage gestellt: Wie kann ein Patient mit perfekten Werten einen Schlaganfall bekommen?

Nicht theoretisch. Ich wusste, dass es passiert. Jeder Kardiologe weiß das. Die Studien zeigen es schwarz auf weiß: Blutdruckmedikamente senken das Schlaganfallrisiko um 25 bis 40 Prozent.

Nicht 80 Prozent. Nicht 90 Prozent. Fünfundzwanzig bis vierzig.

Das heißt: 60 bis 75 Prozent des Risikos bleiben bestehen. Selbst bei perfekter Einstellung. Selbst bei „bestens eingestellt."

In dieser Nacht habe ich angefangen, eine andere Frage zu stellen. Nicht: Wie senke ich die Zahl auf dem Messgerät? Sondern: Warum werden die Gefäße brüchig — und warum halten die Medikamente das nicht auf?


Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an Bluthochdruck

Aber damit du verstehst, warum mich Werners Tod nicht losgelassen hat, muss ich dir erst zeigen, wie groß das Problem wirklich ist.

Wusstest du, dass in Deutschland jeder dritte Erwachsene an Bluthochdruck leidet?

Das sagt eine Studie des Robert-Koch-Instituts. Also rund 20 Millionen Menschen.

20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck

Ab 70 Jahren sind es sogar 3 von 4 Personen, die unter zu hohem Blutdruck leiden.

Weißt du, was besonders alarmierend ist?

Einer von fünf Betroffenen weiß gar nicht, dass er oder sie unter zu hohem Blutdruck leidet.

Hauptsächlich deswegen, weil es sich bei Bluthochdruck um einen sogenannten „stillen Gesundheitszustand" handelt. Man bemerkt erst dann Symptome, wenn es oft schon zu spät ist.

Wenn man den hohen Blutdruck nicht beachtet, kann er schlimmer werden, ohne dass man es merkt. Das kann ernsthafte Gesundheitsprobleme wie Herzschäden, Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen.

Bluthochdruck wird in der Regel mit einem Blutdruckmessgerät diagnostiziert. Diese Messung liefert zwei Werte:

  1. den systolischen (oberen) Wert, der den Druck in den Arterien beim Herzschlag angibt,
  2. und den diastolischen (unteren) Wert, der den Druck zwischen den Herzschlägen misst, wenn das Herz ruht und sich mit Blut füllt.

Die Werte werden in Millimeter Quecksilber (mmHg) angegeben.

Blutdruck-Skala

Blutdrucksenker auf alarmierendem Rekordhoch

Medikamente gegen zu hohen Blutdruck zählen mit Abstand zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland.

Die Techniker Krankenkasse berichtet in ihrer Pressemitteilung über eine Verdopplung des Verschreibungsvolumens seit dem Jahr 2000.

Verschreibungsvolumen Blutdrucksenker seit 2000

Es gibt mehrere Gruppen von blutdrucksenkenden Arzneimitteln. Am häufigsten eingesetzt werden ACE-Hemmer, Betablocker und Sartane.


Blutdrucksenker und ihre Tücken

Da ein einzelnes Medikament oft nicht ausreicht, erhalten bis zu 78 Prozent der Patienten gleichzeitig zwei oder mehr verschiedene Medikamente.

Das kann aber nicht nur die erwünschten, sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Medikamente verstärken.

ACE-Hemmer zum Beispiel können Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden verursachen. Ein häufiges Problem ist auch der trockene Reizhusten, den etwa 33 Prozent der Patienten haben.

Sartane, die gerne als Alternative zu ACE-Hemmern verschrieben werden, können ebenfalls zu Schwindel, aber auch zu Nierenfunktionsstörungen führen.

Betablocker können dazu führen, dass man sich müde fühlt, Schwindel hat und Kopfschmerzen bekommt. Sie verlangsamen auch den Herzschlag, was dazu führen kann, dass einem schwarz vor den Augen wird, wenn man aufsteht. Und sie können Gewichtszunahme verursachen und das Abnehmen erschweren.

Ganz zu schweigen von der ständigen Belastung der Leber, die alle Medikamente abbauen muss.

Und was am schlimmsten ist: Blutdrucksenker setzen nicht an der Wurzel des Problems an, sondern lindern einfach nur die Symptome.

Es gibt keine Medikamente, die ohne Nebenwirkungen helfen und eine nachhaltige langfristige Lösung sind.

Anders sieht es bei dem natürlichen Ansatz gegen Bluthochdruck aus.

Im ersten Schritt müssen wir aber verstehen, wodurch Bluthochdruck überhaupt ausgelöst wird.


Die Gründe für Bluthochdruck

Hast du dich schon mal gefragt, wo ein hoher Blutdruck eigentlich herkommt?

Ärzte erklären es gerne mit zu viel Stress.

Aber hat dir schon mal ein Arzt erklärt, was genau in deinen Blutbahnen passiert, wenn der Blutdruck zu hoch ist?

Ich erkläre es dir so, wie ich es meinen Patienten heute erkläre:

Bluthochdruck entsteht, wenn das Blut mit zu viel Druck durch unsere Blutgefäße fließt. Das passiert hauptsächlich dann, wenn die kleinen Blutgefäße in unserem Körper verengt sind.

Stell dir vor, deine Blutgefäße sind wie Schläuche, durch die das Blut fließt. Wenn das Herz Blut pumpt und die Blutgefäße verengt sind, dann muss es viel mehr Kraft verwenden, um die Verengung auszugleichen.

Das erhöht somit den Druck in den Blutgefäßen (den Schläuchen).

Unsere Blutgefäße müssen flexibel und stark sein, um den Druck des Blutes standzuhalten. Wenn die Blutgefäße aber mit der Zeit starr und schwach werden, entstehen Probleme.

Das ist so, als ob ein Gummiband, das normalerweise dehnbar ist, hart wird und nicht mehr so leicht gedehnt werden kann.

Es bilden sich dann Ablagerungen an den Wänden der Gefäße, um die schwachen Stellen zu reparieren. Eine sogenannte Atherosklerose.

Das führt dazu, dass die Gefäße enger werden, und der Blutdruck muss steigen, damit genug Blut durch den Körper fließen kann.

Das erhöht das Risiko für Blutgerinnsel, Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Normales Blutgefäß vs. verstopftes Blutgefäß

Der Grund dafür kann neben einer ungesunden Lebensweise auch wesentlich an einer Übersäuerung, oxidativem Stress oder einem Mangel an bestimmten Nährstoffen liegen.

Diese Faktoren finden in der klassischen Schulmedizin aber oft wenig Beachtung.


Worauf musste ich also achten?

Ganz einfach: Den Schutz der Gefäßinnenwände.

Deine Blutgefäße sind von innen mit einer hauchdünnen Zellschicht ausgekleidet — dem Endothel. Diese Schicht hält deine Gefäße elastisch. Sie dehnt sich mit jedem Herzschlag und zieht sich zusammen. Sie sorgt dafür, dass der Druck aufgefangen wird, ohne dass etwas kaputtgeht.

Und wovon hängt dieses Endothel ab?

Von einem Molekül, das in keiner einzigen Blutdruck-Leitlinie vorkommt: Glutathion.

Glutathion ist das stärkste körpereigene Antioxidans. Es ist der Schutzschild der Gefäßinnenwände. Es neutralisiert oxidativen Stress — den biochemischen Angriff, der Endothelzellen zerstört und Gefäße verhärten lässt.

„Stell dir die Innenseite deiner Blutgefäße vor wie eine Burgmauer. Glutathion ist der Schutzschild auf dieser Mauer. Solange der Schild da ist, prallt der Angriff ab."

Aber ab dem 40. Lebensjahr sinkt der Glutathion-Spiegel. Jahr für Jahr. Lautlos. Ohne Warnung. Kein Arzt testet ihn routinemäßig.

Der Schutzschild wird dünner. Die Gefäße werden starr. Und der Blutdruck steigt.

Endothel-Querschnitt mit Glutathion als Schutzschicht

Was die Forschung zu oxidativem Stress und Bluthochdruck sagt

Als ich anfing, mich mit der Grundlagenforschung zu beschäftigen, bin ich auf eine Studie im Fachjournal Hypertension gestoßen — dem offiziellen Journal der American Heart Association.

Die Forscher haben bei normalen Ratten künstlich den Glutathion-Spiegel gesenkt. Das Ergebnis: Die Tiere entwickelten schweren Bluthochdruck. Allein durch den Mangel an Glutathion.

Studie: Glutathion-Abbau verursacht schwere Hypertonie

Das hat mich aufgeweckt. Kein Medikament, das ich in 26 Jahren verschrieben habe, füllt den Glutathion-Spiegel auf. Keines.

Und weil die Studienlage zu Bluthochdruck in Verbindung mit natürlichen Pflanzenstoffen inzwischen sehr stark ist, habe ich Jahre lang die Forschung durchforstet und fünf natürliche Wirkstoffe identifiziert, die das Endothel tatsächlich schützen und reparieren.

Nicht die Zahl drücken. Nicht das Herz drosseln. Die Gefäßwand von innen aufbauen.


Wirkstoff 1

NAC (N-Acetylcystein) — Der Baustein des Schutzschilds

NAC ist der direkte Vorläufer von Glutathion. Ohne NAC kann der Körper den Schutzschild nicht herstellen. Es liefert den Baustein, der ab 40 zunehmend fehlt.

Derselbe Stoff, den wir auf der Intensivstation als Notfall-Infusion geben. Wenn es zu spät ist.

Werner Hartmann hat auf der Intensivstation NAC als Infusion bekommen. Am zweiten Tag. Direkt in die Vene. Um den Schaden zu begrenzen. Den Schaden zu begrenzen.

Denselben Stoff, der seine Gefäße 14 Jahre lang hätte schützen können.

Das ist, als würde die Feuerwehr erst kommen, wenn das Haus abgebrannt ist. Obwohl sie den Rauchmelder kennt.

Studie: NAC reduziert Blutdruck bei Hypertonie-Patienten

Eine weitere Studie im Journal Blood Pressure zeigte: NAC verstärkt sogar die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern — es macht bestehende Medikamente also wirksamer.

Studie: NAC verstärkt ACE-Hemmer-Wirkung
Wirkstoff 2

L-Glutathion — Der Schutzschild selbst

Glutathion ist das stärkste körpereigene Antioxidans. Es ist der Schutzschild, der die Gefäßinnenwände heil hält.

NAC startet die Fabrik neu. L-Glutathion füllt die Regale gleichzeitig auf.

Direkt zugeführt, damit er sofort wirkt, während der Körper über NAC die eigene Produktion wieder hochfährt. Es neutralisiert oxidativen Stress an der Gefäßinnenwand und schützt die Endothelzellen vor Zerstörung.

Studie: Oxidativer Stress und Antioxidantien-Rückgang bei Bluthochdruck
Wirkstoff 3

Rote-Bete-Extrakt — Das Gefäßwunder aus der Natur

Rote Bete liefert natürliche Nitrate.

Der Körper wandelt diese Nitrate in Stickstoffmonoxid um — ein Molekül, das in den Gefäßwänden die Muskelspannung direkt reduziert.

Es signalisiert der Gefäßmuskulatur sich zu entspannen. Die Wände werden weicher. Elastischer. Der Blutfluss verbessert sich.

Studie: Rote-Bete-Saft senkt Blutdruck — Meta-Analyse

Ein wirklich bedeutender Unterschied. Und die verbesserte Durchblutung und der positive Effekt auf die Gefäßwände war der Grund, warum ich definitiv auf Rote-Bete-Extrakt setzen wollte.


Wirkstoff 4

Artischocke — Der natürliche Gefäßschützer

Artischocke ist einer der am besten erforschten pflanzlichen Wirkstoffe für das Herz-Kreislauf-System.

Sie verhindert, dass sich überschüssiges Cholesterin an die geschwächten Gefäßwände anlagert. Wenn das Endothel dünn ist, setzt sich Cholesterin ab wie Kalk in einem alten Rohr. Artischocke hilft, das zu verhindern.

Gleichzeitig unterstützt sie die Leber — das Organ, das jede einzelne Blutdrucktablette abbauen muss. Jahr für Jahr.

Studie: Artischocke senkt Blutdruck — Meta-Analyse Studie: Artischockensaft senkt Blutdruck — RCT
Wirkstoff 5

Löwenzahn — Der sanfte, natürliche Entwässerer

Überschüssige Flüssigkeit im Körper belastet das Herz-Kreislauf-System. Je mehr Flüssigkeit durch die Gefäße gepresst wird, desto höher der Druck.

Deshalb verschreiben Ärzte Diuretika wie HCT — entwässernde Medikamente. Aber die haben einen Haken: Sie rauben dem Körper lebenswichtige Mineralien. Magnesium. Kalium. Calcium. Die Folge: Wadenkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Erschöpfung.

Löwenzahn wirkt als natürliches Diuretikum — er entwässert sanft, ohne dem Körper die Mineralien zu rauben. Und im Gegensatz zu synthetischen Diuretika ist Löwenzahn sogar eine natürliche Kaliumquelle.

Studie: Löwenzahn-Extrakt wirkt harntreibend

Warum Kapseln aus der Drogerie nichts bringen

Die Wirkstoffe sind richtig. Aber die Darreichungsform ist falsch.

Das erste, was ich versucht habe: NAC-Kapseln und Glutathion-Kapseln aus der Apotheke. Vier Wochen. Sechs Wochen. Acht Wochen. Kein messbarer Effekt.

Die Antwort kam von einer pharmazeutisch-technischen Assistentin in meiner Praxis:

„NAC und Glutathion als Kapsel haben eine Bioverfügbarkeit von unter 10 Prozent. Die Magensäure zerstört die Wirkstoffe, bevor sie ins Blut gelangen."

Unter 10 Prozent. Auf der Intensivstation gibt niemand NAC als Kapsel. Es wird als Infusion gegeben. Direkt ins Blut. Weil jeder Arzt weiß, dass eine Kapsel nicht ankommt.

Die Alternative: Sublingual. Tropfen unter die Zunge. Über die Mundschleimhaut direkt in den Blutkreislauf. Kein Umweg über den Magen. Bioverfügbarkeit bis zu 95 Prozent.

Bioverfügbarkeit: Kapsel unter 10% vs. Sublingual 95%

Die Suche nach einem Produkt, das alle fünf vereint

Ich habe monatelang gesucht. Die meisten Produkte auf dem Markt sind Kapseln. Einzelne Wirkstoffe. Falsche Darreichungsform.

Dann erzählte mir ein Kollege aus München bei einem Fortbildungskongress von einem Produkt, das er seit einigen Monaten bei seinen Patienten einsetzte. Er schwärmte von den Ergebnissen.

Es hieß Nure.

Es handelt sich um Tropfen, die alle oben erwähnten Inhaltsstoffe in hoher Qualität enthalten. Sublingual — also unter die Zunge. Von dort gelangen die Wirkstoffe direkt ins Blut, ohne Umweg durch den Magen.

Was du nimmst, kommt auch wirklich vollständig an.

Alle 5 Stoffe sind wie in den Studien dosiert und perfekt aufeinander abgestimmt. Hergestellt von einem deutschen Familienunternehmen. Jede Charge von unabhängigen Laboren geprüft.

Es war also Zeit für meinen Selbstversuch.


Mein Selbstversuch mit Nure

Normalerweise bin ich als Arzt sehr skeptisch, was die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln angeht. Ich vertraue lieber auf die Medizin.

In diesem Fall konnte ich aber einfach nachweisen, ob die Tropfen helfen — und sie haben keine Nebenwirkungen.

Ich informierte mich auch über das Unternehmen und sah, dass die den vollen Kaufpreis zurückerstatten, wenn man nicht zufrieden ist. Das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen.

Mein Plan war es, jeden Tag (morgens und abends) meinen Blutdruck zu messen, um zu schauen, ob er sich verbessert.

Start
144 / 91

Ausgangswert. Deutlich zu hoch für einen Arzt, der es besser wissen sollte.

Woche 1–2
139 / 88 ↓ 5 mmHg

Leichter Rückgang. Der dumpfe Kopfdruck am Nachmittag wurde weniger.

Woche 3–4
134 / 85 ↓ 10 mmHg

Schlaf wurde tiefer. Kein Aufwachen um 3 Uhr morgens mehr. Weniger gereizt.

Woche 5–6
128 / 82 ↓ 16 mmHg

Seit Jahren keinen Wert unter 130 gesehen. Klarer Kopf. Stabile Energie.

Woche 7–8
124 / 79 ↓ 20 mmHg

Mein Arzt-Ego war gleichzeitig begeistert und beschämt. Die Werte sprachen für sich.

Aktuell
121 / 77 ↓ 23 mmHg

Normalbereich. Mit zwei Pipetten am Morgen. Unglaublich.

Das Produkt

Nure Pressure
Nure
NAC · L-Glutathion · Rote-Bete-Extrakt · Artischocke · Löwenzahn
Sublingual · Hergestellt in Deutschland · Laborgeprüft
Zum Angebot →
30-Tage-Geld-zurück-Garantie · Kein Abo · Kein Risiko

Was mir an Nure gefällt

1
Alle 5 Wirkstoffe in einer Formel — Kein mühsames Zusammenstellen einzelner Produkte. Alles abgestimmt. Alles dosiert wie in den Studien.
2
Sublingual statt Kapsel — Die Wirkstoffe gehen über die Mundschleimhaut direkt ins Blut. Bioverfügbarkeit bis 95%. Kein Verpuffen im Magen.
3
Hergestellt in Deutschland — Jede Charge laborgeprüft. Keine künstlichen Zusatzstoffe. Keine Füllstoffe.
4
Kein Rezept nötig — Rein natürliche Inhaltsstoffe. Kann zusätzlich zur bestehenden Medikation eingenommen werden.
5
Spürbare Ergebnisse — Bei mir nach 2 Wochen erste Verbesserung. Nach 8 Wochen im Normalbereich.
6
30-Tage-Geld-zurück-Garantie — Kein Risiko. Kein Abo. Auch bei angebrochener Flasche.
Jetzt Nure sichern →
30-Tage-Geld-zurück-Garantie · Kein Abo
MB

Über den Autor

Dr. med. Martin Brauer

Facharzt für Innere Medizin · 26 Jahre Praxiserfahrung · Schwerpunkt Herz-Kreislauf und Prävention · Seit 2022 zusätzlich in der Gefäßgesundheits-Forschung aktiv

„Ich habe diesen Bericht geschrieben, weil ich möchte, dass kein Patient mehr durch die Lücke fällt, die ich 26 Jahre lang übersehen habe."

Dein Schutzschild wartet nicht. Jeder Tag zählt.

Der Glutathion-Spiegel sinkt. Gerade jetzt. Jeden Tag ein bisschen mehr. Ohne Symptome. Ohne Warnung.

Nure — NAC, L-Glutathion, Rote-Bete-Extrakt, Artischocke, Löwenzahn. Sublingual. Direkt ins Blut. Hergestellt in Deutschland. Laborgeprüft.

Jetzt Nure sichern →
30-Tage-Geld-zurück-Garantie · Kein Abo · Kein Risiko
P.S.

Monika Hartmann hat mir vor zwei Monaten eine E-Mail geschrieben.

Sie hat mir erzählt, dass sie selbst angefangen hat, Nure zu nehmen. Dass ihr Blutdruck von 162 zu 101 auf 118 zu 75 gesunken ist. In zehn Wochen. Ohne Medikamente.

„Herr Doktor Brauer. Ich werfe Ihnen nichts vor. Aber ich möchte, dass Sie wissen: Die Tropfen, die weniger als anderthalb Euro am Tag kosten, haben meinen Schutzschild wieder aufgebaut. Den Schutzschild, den Werners drei Tabletten in 14 Jahren nie angefasst haben."
„Wenn die jemand Werner vor zehn Jahren in die Hand gedrückt hätte — neben seinen Tabletten, nicht stattdessen, einfach DAZU — dann würde er jetzt neben mir sitzen. Am Küchentisch. Mit seiner Lesebrille. Mit seinem Kaffee."

Ich habe die E-Mail ausgedruckt. Sie hängt in meinem Sprechzimmer. Neben meinem Diplom.

Jetzt Nure sichern →
30-Tage-Geld-zurück-Garantie · Kein Abo
Was Anwender berichten
84%
berichten: Blutdruckwerte
messbar gesunken nach 4–8 Wochen
79%
spüren: Deutlich weniger
Schwindel und Kopfdruck
76%
berichten: Besserer Schlaf,
kein nächtliches Aufwachen mehr
71%
bemerken: Mehr Energie
und Ausdauer im Alltag
Basierend auf Kundenumfragen. Individuelle Ergebnisse können variieren. Nure ist kein Arzneimittel.
✅ Hergestellt in Deutschland
🔬 Laborgeprüft
📦 Schneller Versand
💰 30 Tage Geld zurück
Nure ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel. Nure ersetzt nicht die ärztliche Behandlung. Blutdruckmedikamente dürfen nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt angepasst oder abgesetzt werden. Individuelle Ergebnisse können variieren.